Content Marketing mit Instagram

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In diesem Blogartikel erfährst du… 

  • was du beim Aufbau deines Profils beachten musst.
  • welches Feeddesign sich für Selbstständige anbietet.
  • welcher Content deiner Community einen Mehrwert liefert.
  • was in deine Stories gehört und was nicht.
  • was Insights sind und was du hier beachten solltest.
  • was unbedingt in deinen Workflow gehören sollte.

Kennst du das? Alle sind gerade auf Instagram aktiv. Alle posten was das Zeug hält. Alle liefern Mehrwert, haben perfekte Feeds und zeigen sich jeden Tag in den Stories. Fühlst du dich davon auch manchmal überfordert und hast das Gefühl, nicht mithalten zu können? Ich kann dir eines versprechen: Damit bist du nicht alleine! Und was so “perfekt” erscheint, sieht auf der anderen Seite des Bildschirms oft ganz anders aus. Nicht jeder hat zehn Stunde in der Woche Zeit, sich um Instagram zu kümmern. Das musst du aber auch gar nicht! Du kannst auch mit drei oder vier Stunden viel erreichen. Dazu gehört etwas Planung, Disziplin und vor allem Authentizität! Denn die richtigen Kunden wirst du dann ansprechen, wenn du ganz du selbst bleibst in dieser wirren Instagram-Welt.  

Ich möchte dir die Angst vor Content Marketing mit Instagram nehmen und dir zeigen, wie du es schaffst, deinen Wunschkunden über Instagram zu erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass du deinen Wunschkunden wirklich gut kennst und er sich auch auf Instagram aufhält. Ist das nämlich nicht der Fall, kannst du so viel posten wie du willst – es wird nicht ankommen! Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Wunschkunden findest, dann lies dir diesen Blogbeitrag durch oder höre dir die Podcastfolge an.  

Und jetzt kommen wir zu den sechs Bereichen eines strategischen Instagram-Auftritts  

 

1. Der Profilaufbau 

Es gibt fünf wichtige Bereiche deines Instagram-Profils. Diese sind: 

  1. Die Namen
  2. Das Profilbild
  3. Die Kategorie/Branche
  4. Die Bio
  5. Der Link 

Du hast maximal fünf Sekunden Zeit, um einen neuen Profilbesucher von dir und deinem Angebot zu überzeugen. Kommuniziert dein Profil nicht ganz klar, worin der Mehrwert für den Besucher besteht, wird er dein Profil wieder verlassen. Du musst daher auf einen Blick klar darstellen, was du für wen anbietest und was es auf deinem Profil gibt. Das machst du, indem du Keywords (relevante Schlüsselwörter für dein Business) verwendest, Farben nutzt, die zu deinem Wunschkunden passen und einen Call-to-Action (eine Handlungsaufforderung) in deine Bio (die Beschreibung in deinem Instagram-Profil) einbaust. Sage deinem Besucher, was er als nächstes tun soll: Ein Erstgespräch buchen? Dir eine Nachricht schicken? Sich dein Freebie herunterladen? Hole deinen Besucher unbedingt ab und bringe ihn auf deine Website, wo sich ein Angebot befindet.  

2. Der Instagram-Feed

Wenn du als Selbstständige eine Dienstleistung über Instagram anbietest, sollte dein Feed (also die Bilder/Designs auf deinem Profil) den Mehrwert deiner Inhalte darstellen. Wir kennen die schönen Bild-Feeds der Influencer. Diese sind bei dir aber fehl am Platz! Du möchtest deine Expertise herausstellen und klar machen, dass es bei dir etwas zu lernen gibt. Verwende daher unbedingt Designs. Diese kannst du ganz einfach mit dem kostenlosen Designtool Canva erstellen. Das ist wirklich kinderleicht und du musst keine Angst davor haben! Um deinen Feed aber nicht mit zu vielen Designs zu überladen, kannst du beispielsweise Bilder und Designs abwechseln. Verwende unbedingt deine Brandingfarben und -schriften, sodass dein Feed in einem einheitlichen Design gestaltet ist.

3. Content mit Mehrwert

Welchen Content du nun auf Instagram teilen solltest, hängt ganz von deinem Wunschkunden ab. Du solltest seine Wünsche, Ziel, Herausforderungen und Ängste genau kennen. An welchem Punkt wird er auf dich aufmerksam und wie kannst du ihm dabei helfen, sein problem zu lösen? Erst wenn du diese Fragen beantwortet hast, kannst du Content erstellen, der ihn anzieht. Er fühlt sich von dir angesprochen und verstanden? Dann machst du alles richtig!

 

4. Storytelling mit Insta-Stories 

Das besondere an Instagram ist die Nähe du deinen (potentiellen) Kunden. Durch die Instagram-Stories kannst du sie in deinen Arbeitsalltag mitnehmen und persönliche Einblicke gewähren. Doch eine wichtige Grundregel solltest du dabei stets beachten: Deine Stories dürfen persönlich, aber nicht privat sein! Du bist mit deinem Business auf Instagram vertreten und nicht wie Influencer als Privatperson. Achte daher unbedingt darauf, was du preis gibst. Frage dich dabei danach, was du bei anderen Businessaccounts interessant findest und was du für zu privat erachtest. Genau hier liegt deine Grenze.

 

5. Die Insights 

Die Insights sind die Kennzahlen deines Instagram-Auftritts. Sie geben wieder, wie gut dein Profil performt. Du findest die Insights auf deinem Profil (sobald du ein Businessprofil angelegt und über 100 Follower hast – davor musst du dich etwas gedulden). Achte darauf, wie hoch deine Interaktion ist, wie viele Follower in der Woche hinzu kommen (das ist dein Wachstum) und vor allem wann deine Community aktiv ist. Diese Info findest du unter der Kategorie “Zielgruppe”. Kleiner Extra-Tipp: Auf https://www.ninjalitics.com kannst du dir deine Engagement Rate (die Interaktionsrate deiner Community im Verhältnis zu deiner Followeranzahl) anschauen und bekommst sogar angezeigt, ob die Zahl gut oder eher schlecht für deine Profilgröße ist.

6. Dein perfekter Workflow 

Der letzte und einer der wichtigsten Punkte für langfristigen Erfolg auf Instagram ist der richtige Workflow. Beziehungsweise sollte es wohl eher der für dich richtige Workflow heißen. Denn ein Richtig und Falsch gibt es bei diesem Punkt nicht. Du musst herausfinden, ob du deinen Content lieber einmal pro Woche oder gleich für einen ganzen Monat erstellen möchtest. Wichtig ist: Fasse das erstellen deiner Inhalte zusammen und mache es nicht erst zehn Minuten bevor ein Beitrag online gehen soll. So hat dein Content keinen roten Faden und deine Community wird dich nicht als Experten wahrnehmen. Achte außerdem darauf, jeden Tag Nachrichten und Kommentare zu beantworten. Ein Pluspunkt gerade am Anfang ist das Kommentieren anderer Beiträge. So machst du auf dich aufmerksam und gewinnst neue Follower. Beantworte beispielsweise gleich morgens oder abends deine Nachrichten und reagiere auf Kommentare. In dem Zuge kannst du dann auch gleich fünf Kommentare auf anderen Profilen hinterlassen. 

 

Das sind die wichtigsten sechs Bereiche, die du beachten solltest, wenn du mit Content Marketing auf Instagram durchstarten möchtest. Willst du wissen, wie du diese sechs Schritte umsetzt und damit deinen Wunschkunden erreichst? Am 9. Juli findet wieder mein Online-Workshop statt.